Erotisches Spanking - die Lust am süßen Schmerz

Das erotische Spanking ist in der BDSM-Szene weit verbreitet und eine beliebte Praktik. Vor
allem bei Paaren, die aus einem dominanten und devoten Part bestehen, wird es praktiziert.

Es gibt allerdings auch Paare, die sich hierdurch neuen Schwung erhoffen. Es ist zweifellos eines der
begehrtesten Fetische für die reife Generation
nicht nur unter jüngeren Paaren. Reizvoll ist es, dass Du beim Spanking sehr viel experimentieren
kannst. Probiere aus, was Dir gefällt, aber setze auch Grenzen oder erweitere sie. Alles, was Du
zunächst benötigst, sind Hände und sinnliche Pobacken. Und natürlich das Bedürfnis nach dem
Wechselspiel zwischen Lust und Schmerz.
Welche Toys sind für das erotische Spanking notwendig?
Natürlich Deine Hände, denn sie sind das klassische Toy hierfür. Du kannst zielgenau schlagen
und exakt bestimmen, wo der Klaps landen soll. Dann gibt es das Paddle, das aus verschiedenen
Materialien bestehen kann. Mit ihm schlägst Du etwas härter. Daher solltest Du lieber mit der
Hand beginnen. Flogger und Peitschen werden in der Regel von erfahrenen Spankern genutzt.
Nutzt Du die Peitsche, fällt Dir bald auf, dass sie nicht so zielgenau ist. Beim Schlagen fühlen sie
sich schmerzhaft an. Flogger besitzen weiche Strähnen und tun nicht so weh wie die Peitsche.
Wie startest Du erotisches Spanking?
Du kannst verschiedene Arten des Spankens nutzen. Nimm auf einem Bett Platz und lege Deinen
Partner auf Deinen Schoß. So kannst Du ihm perfekt die Pobacken versohlen. Befindet sich Dein
Partner auf den Knien oder beugt sich über einen Stuhl, ist das ebenfalls möglich. Wenn Ihr hin
und wieder die Position wechselt, steigert ihr die Erregung zusätzlich. Wenn Du mit den Händen
schlägst, befindet sich die Kraft in den Fingern. So kannst Du kurz und schmerzvoll schlagen.
Möchtest Du noch härter zuschlagen, nimm die Handfläche dazu. Formst Du mit der Handfläche
eine Schale, ertönt beim Zuschlagen in lautes Geräusch, die Haut färbt sich deutlich rot, tut
allerdings nicht sonderlich weh.
Das Ganze führst Du etwa drei Minuten lang durch und wechselst Position, Schnelligkeit und
Schlaghärte immer wieder ab. Du möchtest, dass Dein Partner oder Deine Partnerin sich vor
Verlangen verzehrt, musst Du ihn vor jedem Schlag ein wenig streicheln. Damit demonstrierst
Du Kontrolle und Macht. Nur Du bestimmst, wie er sich zu verhalten hat. Vor dem erotischen
Spanking ist es für beide Partner sehr anregend, wenn der dominante Part den devoten auf
harsche Art anspricht und ihm die Bestrafung durch Spanking bereits androht, da sich der andere
unartig verhalten hat. Dann kannst Du so lange schlagen, bis sich der andere zufriedenstellend bei
Dir entschuldigt hat.
Die verschiedenen Positionen beim Spanking
Lege Deinen Partner übers Knie. Dabei handelt es sich um die klassische Stellung. Er kann sich

aber auch über einen Tisch oder einen Stuhl legen, damit Du seinen Po schlagen kannst. Wenn
Du der dominante Part bist, kannst Du Dich auf einen Stuhl setzen. Anschließend legt sich der
devote Part mit dem Gesicht nach unten zeigend auf Deine Beine. Diese Position ist für Euch
beide komfortabel und ermöglicht großen Körperkontakt. So ist es möglich, gleichmäßige und
kontrollierte Schläge abzusetzen. Diese Position eignet sich für alle Einsteiger und lässt sanfte
und harte Schläge zu. Im Liegen ist erotisches Spanking ebenfalls möglich. Der devote Part legt
sich hin und streckt die Beine nach oben. Damit bietet er dem dominanten Part seinen Po an.
Auch die Kerzenposition ist möglich.
Dabei liegt das komplette Gewicht auf der Schulter des devoten Partners. Ihr solltet aber darauf
achten, dass der Kopf ruhig liegt und sich kaum bewegt. Damit hat der Spanker auf fast den
gesamten Körper Zugang. Damit diese Stellung etwas entspannter wird, können die Beine vom
dominanten Partner gehalten oder an die Wand gelehnt werden. Stehend ist das Spanking
ebenfalls möglich. Der devote Partner stellt sich zur Wand und kehrt Dir den Rücken zu. Er beugt
sich ein wenig nach vorne, um sich an der Wand abstützen zu können. Der Hintern bleibt locker
und entspannt, sodass auch intensiveren Klapsen standgehalten wird. Der dominante Part kann in
dieser Position mit verschiedenen Toys arbeiten.