BDSM Total Versklavung mit Sklavenvertrag

SadoMaso Strafaufgabe für Kapitel 2 des Gratis BDSM & Fetisch Romanes der Queen of Souls - Die Domina befiehlt! Besorge Dir einen Backstein und befestige ihn so mit einem Seil, dass Du ihn um den Hals hängen kannst. Mit diesem Stein um den Sklaven-Hals wirst Du Dich mit runtergelassener Hose auf einen Stuhl setzen, auf welchen Du zuvor eine Grasmatte gelegt hast. In dieser Haltung wirst Du nun das zweite Kapitel lesen!

Kapitel 2 des Domina Buches"Befehl der Herrin" - BDSM Total Versklavung mit Sklavenvertrag

Mein Kopf schmerzte fürchterlich als ich, die Sklavin der Herrin, erwachte. Was war geschehen? Wo war ich? Verwirrt schaute ich mich um und blickte direkt auf eine kahle Steinwand im SadoMaso Kerker. Als ich mich versuchte zu drehen, rasselten die Ketten. Man hatte mich tatsächlich als Ketten-Sklavin in eiserne Ketten gelegt! Um meinen Hals befand sich eine Eisenschelle. Ich schaffte es mit meinen Händen nicht nach der Halsschelle zu greifen, da meine Handgelenke ebenfalls mit Schellen versehen waren, genauso wie meine Fußgelenke. Allesamt waren sie verschraubt. Vom Hals ab führte eine lange Kette bis runter zu den Füßen. An dieser Kette waren auch die Handschellen befestigt. Ich stand auf und versuchte zu laufen. In kleinen Tippelschritten und gebückter Haltung kam ich nur schleppend voran. Und so setzte ich mich wieder hin und hatte Angst vor dem was jetzt geschehen würde.

War das der Anfang meiner SM Sklavenerziehung? War es eine Eignungsprüfung, oder würde ich nun ein Leben lang als Sklavin der Domina iin Kettenhaltung funktionieren müssen? Fühlte sich so die totale Versklavung an? Müsste ich einen Sklavenvertrag von der Domina unterschreiben? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. Als ich mich zurück an die steinige Wand im Kerker lehnte, konnte ich oben eine kleine Luke sehen. Der kleine Lichtstrahl schien genau in die Mitte meiner kargen Kerkerzelle. Ich rutschte mit meinem nackten Hintern auf den Lichtstrahl und genoss die leichte Wärme. Ich schloss meine Augen und hielt meinen Kopf nach oben ins Licht. War es dass Licht dass mir in Zukunft leuchten würde? Oder war es eine Einbildung, weil der Rest in der Dunkelheit lag? Ich öffnete die Augen und sah wieder hinab, aus meiner Zelle hinaus. Und da sah ich sie liegen.

In einer Ecke des Kerkers gegenüber, zusammengerollt und ebenso in Ketten. Eine Sklavin. Ich wollte Kontakt zu ihr aufnehmen. Aber ich wusste nicht ob in den benachbarten Kerker-Zellen noch weitere Sklaven schmorten oder ob der Kerker überwacht wurde. Also sprach ich leise. „Bist du wach?“ Ich fragte erneut: „Schläfst du noch?“ und da begann sie sich zu räkeln. Verschlafenen Blickes sah sie mich an. „Du bist die Neue! Ich bin Sklavin Neele.“ Verwundert und erschrocken zugleich sah ich Neele in die freundlichen dunkelbraunen Augen. Sie richtete sich auf und nach einem verschlafenen Gähnen fuhr sie fort. „Weißt du überhaupt wo du hier bist?“ Ich antwortete „Natürlich im Kerder der Herrin“. „Nein dass weißt du eben nicht!“ sagte Sklavin Neele. „Aber ich werde es dir verraten! Denn es hat hier am Hofe bereits die Runde gemacht, dass ein SM Neuling hier ist.“ Sklavin Neele flüsterte weiter. „Du bist hier im Kerkertrakt der Domina. Sie ist die gefürchtetste Herrin weit und breit. Dieses Anwesen ist riesig hier. Und es ist nur eine von vielen Ländereien über welche die Herrscherin regiert. Ihr Hoheitsgebiet soll bis an die portugiesische Atlantikküste reichen und auch weltweit soll sie einflussreiche Kontakte mit anderen Herrschern und Gebietern pflegen. Aber allein auf diesem riesigen Anwesen hier gibt es alles, was ein Hofstaat zum Überleben braucht. Es gibt einen reichhaltigen Garten in dem das verschiedenste Gemüse angebaut wird und es gibt einen Sklavenstall zur SM Erziehung, Züchtigung und zur Dressur. Und auch über Bergbauschächte und einen Steinbruch verfügt die Herrin. Ich kenne dieses Gelände hier in und auswendig, denn ich lebe schon ganze drei Jahre hier. Ich bin mit zarten neunzehn Jahren hier her gekommen.

Sie verfahren immer nach dem gleichen Prinzip. Zunächst schwärmen sie aus und suchen sich ein passendes Opfer. Und wenn sie es dann gefunden haben, dann schlagen sie zu. Erbarmungslos und ohne Rücksicht auf Verluste. Doch nun zählt auch das alles nicht mehr, denn nun bin ich Sklaven-Eigentum der Domina. Die Queen allein bestimmt über mein Leben. Wie alle anderen Sklaven und Sklavinnen hier führe ich ein Leben in absoluter Demut, Gehorsam und Disziplin. Und ich verrate dir noch etwas. Lasse dich niemals von einer Sado Domina erwischen, dass du so wie jetzt auf deinem Arsch sitzt. Du hast immer ordentlich zu knien, und wage es niemals dich auf deine Fußsohlen zu setzen. Das ist meist der Fehler der Sklaven-Anfänger! Und hierfür bekommst du gleich richtig mit der Bullenpeitsche der Herrin.“ Sklavin Neele grinste und sagte. „Ja, du musst noch viel lernen, Sklavin Pia.“ Das war mir bewusst und es war ein ausgesprochen schönes Gefühl, auch wenn die Ketten sehr schwer waren. Und ich wusste, dass ich mich auch daran erst gewöhnen müsste, denn ich spürte jetzt schon die Abdrücke auf meiner Haut.

Als sich Neele etwas zur Seite drehte, konnte ich eine eingebrannte Sklavennummer auf ihrer linken Pobacke erkennen. Ich vermutete dass es eine Art Brandeichen war, welches sie als Sklavin der Queen auswies. Sklavin Neele bemerkte sofort, dass ich das BDSM Branding anstarrte. Sie kroch näher zu den Gitterstäben und flüsterte mir zu. „So eins wirst du auch noch kriegen. Und das wird gar nicht allzu lange dauern. Denn wen die Domina als Besitz deklariert, wird das Zeichen ihrer Dominanz tragen!“ Merkwürdigerweise jagte mir dieser Gedanke keinerlei Angst ein. Im Gegenteil. Gerne würde ich ein Zeichen der Herrin tragen. Und so kroch ich auch näher zu den Gitterstäben und flüsterte zurück. „Ich werde stolz sein, die Initialen der Herrin auf meiner Haut tragen zu dürfen.“ Sklavin Neele nickte etwas verschmitzt und sprach weiter. „Seit ganzen drei Jahren lebe ich hier! Bei Wasser und trocken Brot. Lediglich am Sonntag bekommen wir eine Art Gemüse- Kartoffelbrei, den wir alle zuvor in einem riesigen Holzfass mit unseren bloßen Füßen zerstampft haben. Danach spürst du deine Beine nicht mehr! Muskelkater wirst du haben! Drei Tage lang! Aber du wirst dankbar dafür sein! Wer nicht mitmacht und versagt erhält auch am siebten Tag Wasser und Brot. Wer sich vorzeitig verweigert, bekommt gar nichts, außer eine fette Strafe obendrauf gebrummt!

Sklave X459 ist seit einer Woche in der SM Dunkelarrestzelle. Ihm ist letzten Sonntag ein Missgeschick passiert. Er ist in dem Fass ausgerutscht und durch das halbzerstampfte Gemüse geschlittert. Dabei flutschte sein Plug raus. Das ganze Gemüse war im Eimer! Daraufhin bekamen wir nur Wasser und Brot, er allerdings wurde bis aufs Äußerste gepeitscht. Wir hörten ihn bis in unsere Kerker schreien. Es ging den ganzen Abend. Stundenlang hörten wir die Schreie. Er ist wohl irgendwann zusammengesackt und seitdem verschwunden. Und richtig schuften lernen wirst du auch. Und das ganze in schweren Ketten!“ Sklavin Neele fuhr sich mit ihrer Hand über die Stirn. „Jeden Tag werden wir in einer Reihe aneinander angekettet in den Steinbruch getrieben, um dort Gestein abzubauen. Die Queen lässt das Gestein dann von uns zu Götzenbildern und Statuen von ihr meißeln. Das ist eine schweißtreibende Arbeit. Aber auch im Garten werden die Steine benötigt. Für die Umrandung des neugeplanten Teichs und zur Eingrenzung der Beete im Kräuter- und Gemüsegarten. Überall werden unsere körperlichen Kräfte benötigt. Heute Mittag werden wir wieder in den Steinbruch getrieben, dann wirst du am eigenen Leib spüren wie hart unser Leben hier ist. Aber so hart und unerbittlich die Queen und ihre Arbeitsmaßnahmen und ihre Foltermethoden auch sein mögen, wir Sklaven und Sklavinnen leben für unsere Bestimmung. Unsere Bestimmung ist das lebenslange Sklavendasein, die Leibeigenschaft und die absolute Unterwerfung und Demut. Wir sind insgesamt vierunddreißig hier. Achtzehn Sklaven und sechszehn Sklavinnen. Also mit dir dazu gezählt. Aber das ist nur unsere Sklavenkarawane, die hier im Kerkertrakt lebt. Im gesamten Hofstaat zusammengenommen leben hier bestimmt an die zweihundert Personen. Da sind devote Diener und Dominas edler Herkunft, aber eben auch Arbeitssklaven, Haussklaven, Puztsklaven, Fuss-Sklaven der Fuss-Ladies, Windel-Sklaven der Windel-Herrin, Flagellanten der Spanking-Herrin, Gummi-Sklaven der Gummi-Herrin, NS / KV Toiletten-Sklaven der KV Lady, Rekruten der SM Militär Drill Domina, Stiefelknechte der Stiefel-Herrinnen, Stallknechte, Sklavenhündchen und Dressur-Ponys der Petplay-Dominas und SM Zöglinge der strengen Gouvernanten, TV Huren, SM Sissy-Zofen, und Sklavenschweine der SadoMaso Metzgerin im Stall. Und dann natürlich noch das strenge Personal der SM-Klinik. Dort ist eine Bizarr-Ärztin und eine sadistische SadoMaso OP-Schwester und noch viele weitere Sado Dominas“ Ich lachte Neele an und sie warf mir ein Lächeln zurück.

Es war schön, denn ich fühlte in ihr eine Freundin gefunden zu haben. In diesem Moment kamen zwei großgewachsene Leder-Herrinen den Gang entlanggeschritten. Sie waren in hautengen schwarzen Ledercatsuits gekleidet, die sich wie eine zweite Haut an sie schmiegten. In ihren Händen hielt jede von ihnen jeweils eine lange Lanze und eine Bullen-Peitsche. Mit einer flinken Bewegung schloss eine der Beiden das Schloss der rostigen Kerkertüre im Domina Kerker auf und packte mich der Eisenschelle am Hals. Ein Schmerz durchzog meine Nackenmuskulatur. Bis runter ins Steißbein fühlte ich den Ruck. Und noch ein weiteres Mal zog sie kräftig zu. „Los, raus mit dir Sklavin! Die Herrin wartet schon auf dich kleine Sklavenkreatur!“ Schnell versuchte ich mit der Geschwindigkeit mitzuhalten, damit sie nicht noch einmal an der Schelle zog. Ich traute mich keinen Ton zu sagen und versuchte mir nicht meinen Schmerz anmerken zu lassen. Grob wurde ich über den staubigen Boden gezerrt. Nun konnte ich auch die anderen Sklaven sehen, zum Teil erschreckend ausgemergelte Gestalten, die mich neugierig durch die Gitterstäbe links und rechts von mir fixierten. Es waren die verschiedensten Charaktere vertreten. Während in einem BDSM Kerker eine blonde langhaarige Sklavin, schätzungsweise Ende Zwanzig, lebte und sich raufend mit ihren Händen durch die verfilzte Haarmatte auf ihrem Kopf fuhr, wälzte sich im Nachbarkerker ein komplett in einen Gummianzug gehüllter, dicklicher Sklaven mittleren Alters auf dem Boden und gab stöhnende Laute von sich. Im nächsten Kerker saß ein weiterer Sklave, dessen Brustwarzen mit Klammern behangen waren und in dessen Nase ein riesiger Eisenring angebracht war. Zwischen seinen Beinen war ein großer, massiv wirkender Steinklotz angebracht, der bei jeder seiner Bewegungen schwer über den Boden schleifte. Der Eisenring in seiner Nase war an eine etwa einen Meter lange Kette, die in der Wand eingelassen war, befestigt und mit einem Schloss versehen. Im letzten SadoMaso Kerker, nahe der Ausgangstüre, lag eine Sklavin mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie trug Ledermanschetten um die Gelenke. Diese waren an eisernen Bodenhacken mit Schlössern befestigt. Mit verschrecktem. Das war extreme SM Kerkerhaltung mit radiklaler Schmerzerziehung. Mit verängstigen Blick sah mir die Extrem-Sklavin nach.

Nachdem ich von den SM Wärterinnen aus dem Kerkertrakt gezerrt wurde, gelangten wir auf einen großen Pfad, welcher von einer großflächigen Gartenanlage gesäumt war. Ich war erstaunt über die Schönheit des hoheitlichen Anwesens. Überall blühten die verschiedensten Blumen, Büsche und Stauden. Und auch zahlreiche große zum Teil prächtig blühende Bäume wuchsen auf dem Anwesen der Queen. Ein ansehnlicher Rosenbusch betörte mich mit seinem herrlichen Duft und die zahlreichen Blüten erfreuten mein Auge. Ganz in meiner Nähe konnte ich eine Domima erblicken die einen Sklaven vor sich an der kurzen Kette führte. Mit seinen Zähnen biss er die Grashalme ab und machte sich so als lebender Rasenmäher nützlich. Mit einer kleinen Peitsche schlug die strenge Lady immer wieder auf den Sklaven ein und trieb ihn so zu einem noch schnelleren Tempo an. Er würde Stunden brauchen, bis er die riesige Rasenfläche mit seinen Zähnen abgemäht hätte, dachte ich mir. In Gedanken versunken kroch ich weiter. Bald schon tauchte ein großes Gebäude vor uns auf, aus welchem fröhlich grunzende Laute an mein Ohr drangen. Als ich, mühevoll mit den resoluten Kerker-Herrinen Schritt haltend, einen Blick in jenes Gebäude warf, konnte ich wieder einmal kaum glauben was ich zu Augen bekam. Bei jenem Gebäude handelte es sich um einen großen, hochmodernen SM Schweinestall, in welchem jedoch keine Schweine, sondern auffallend gut genährte Sklaven in SadoMaso Petplay-Schweineanzügen aus Latex, in kleinen eingezäunten Lattenrostboxen standen und die Köpfe tief in randvoll gefüllte Futtertröge herabsenkten. Genüsslich schmatzend, grunzend und quiekend machten sie sich über ihr Mastfutter her und genossen es sichtlich auf diese Weise ihr Mastgewicht zu erhöhen.

Wir liefen noch eine ganze Weile, als wir schließlich das Schloss erreichten. Ich war geplättet von dem Anblick des gewaltigen Gebäudes. Es war einfach nur unglaublich! Das riesige zartgelb gestrichene Schloss ragte ganze zehn Meter in die Höhe und war sicher an die dreißig Meter breit und hundert Meter lang. Es glich einer mächtigen Festung. Als wir an dem Eingangstor ankamen, wurden wir bereits von zwei strengen Gouvernanten in Empfang genommen und hereingeleitet. Direkt hinter dem Eingang führte eine große, breite Treppe in den ersten Stock, von wo mehrere Flure in verschiedene Richtungen führten. Es gleichte einer Mischung aus einem herrschaftlichen Sitz und einem SadoMaso Domina Studio, da sich in der Einganghalle ein riesiger Sklaven-Pfahl befand. Die resoluten Uniform-Ladies wählten den mittleren Flur, dessen Boden mit rotem Samtteppich überzogen war. Bald hatten wir eine große Türe erreicht, vor der die beiden Lederdominas nun Halt machten.

Ich ahnte bereits was sich hinter dieser Türe befinden musste: Der Thronsaal der Domina, der Queen! Vorsichtig klopfte eine der Uniform-Dominas an die Türe, welche aus massivem Eichenholz gefertigt war und kunstvolle Intarsien aufwies. Von innen schallte die herrische Stimme der Queen zu uns heraus. „Ja bitte?“ Die Kerker-Herrin antwortete sogleich. „Eure Hoheit! Wir sind es! Directrice Carmen und Oberdirektrice Agnetha. Wie befohlen, die neue Sklavin!“ Sekunden später öffneten zwei in rotschwarze Uniformen gekleidete SM Diener die gewaltige Eichenholztüre und gaben den Blick auf den Thronsaal frei. Es war ein riesiger, prunkvoll geschmückter Raum mit allerlei Goldschmuck, barocken Möbelstücken und einem weißen Flügel an welchem ein Sklave gekettet war und dunkle Arien erklingen ließ. Dabei blickte ich mich im Thronsaal der Domina um. Überall an den Wänden hingen Gemälde der Queen und ihres Schlosses. Die Decke jenes prachtvollen Raumes war mit einem aufwändigen in Stuck eingerahmten Deckengemälde verziert, welches die Domina auf einem großen Felsen abbildete, um welchen Dutzende von Sklaven krochen und teilweise mit zusammengefalteten Händen zu ihr aufblickten. Und inmitten des großen Raumes befand sich ein gewaltiger mit Gold verzierter und mit rotem Samt überzogener Domina-Thron auf welchem die Queen saß und mich eisern fixierte. Nur wenige Augenblicke konnte ich dem stechenden Blick ihrer stahlblauen Augen stand halten. Der Sklave am Flügel saß mit seinem Hinterteil auf einer grünen Grasmatte die auf dem Stuhl lag.

Die Queen sagte: „Aufseherinnen! Bleibt stehen! Ihr wartet bis die Musizierstunde vorüber ist!“ Der devote Kandidat spielte ziemlich schief und deshalb blickte ihn die Queen böse an. Gewaltige Dominanz lag in der Luft. „Dieses schiefe Geklimper ist ja unerträglich! Zur Strafe wirst du dich nun zusätzlich mit der Mundharmonika beweisen!“ Und mit diesen Worten drückte die Queen dem Sklaven eine Mundharmonika in den Mund, welche sie mit einer Kette so an seinem Kopf fixierte, dass er nicht mehr anders konnte, als durch das Blasinstrument zu atmen und gleichzeitig zu spielen. Die Mundharmonika hatte links und rechts Ringe und man sah genau, dass dies nachträglich angelötet wurde. Mit schnaubenden Geräuschen blies der Musik-Sklave in die Mundharmonika hinein, was ziemlich schräge Töne erzeugte. Die Herrin sah verärgert auf den Sklaven herab, nahm die Peitsche und ließ diese sogleich strafend hernieder schnellen. „Du wirst langsam ein und ausatmen und dabei wirst du die fünfte Symphonie auf dem Klavier spielen! Dein Ausatmen erfolgt gleichmäßig über die Mundharmonika. Fang an!“ Nachdem sie ihm befohlen hatte anzufangen, drehte sie sich zu uns um und wandte sich an mich. „Sklavin Pia! Vielleicht wirst du dich ja auch bald als Musikantensklavin beweisen können!“ Ich war erschrocken, da ich ja weder singen noch ein Instrument spielen konnte. Nachdem die Herrin wieder auf ihrem Thron Platz genommen hatte, winkte sie mich zu sich. Kriechend arbeitete ich mich, neben den Lederherrinen, zu dem Thron der Herrin. Mit bedrohlicher Stimme sprach sie zu mir. „Pia. Für dich wird nun ein neues Leben beginnen.

Ab jetzt bist du eine meiner Sklavinnen. Von nun an bist du Sklavin Pia. Und damit du auch ganz offiziell total versklavt und damit du deine BDSM Leibeigenschaft als mein Skaveneigentum antreten kannst, wirst du nun diesen Sklavenvertrag unterschreiben.“ Mit ausladender Hand hielt mir die Herrin einen SM Sklavenvertrag hin und drückte mir eine in Tinte getauchte Feder in die Hand.. „Los! Unterschreibe deine totale Versklavung!“ Ich zitterte am ganzen Leibe, als ich mir der Konsequenzen bewusst wurde, wenn ich diesen Vertrag unterschreiben würde. Ich musste wieder an die ausgemergelten Gestalten in den Kerkern denken und an die schwere körperliche Arbeit welche mir als Sklavin der Domina schon bald bevorstehen würde. Als ich so die Feder in der Hand hielt, bemerkte die Herrin sofort mein Zögern. „Ich dulde keinen Wankelmut Sklavin! Du hast das zu tun was ich dir sage. Auch Zögerlichkeiten werden bestraft!“ Mit diesen Worten zog die Herrscherin einen Zettel neben dem Domina-Thron hervor und warf ihn vor meine Sklaven-Füße. Erschrocken sah ich auf das leere Blatt. Was hatte dies nun zu bedeuten? Was wollte die Queen damit bezwecken? Ein leeres Blatt! Ich war mehr als verwirrt. Als ich nun mit der Feder den Sklavenvertrag unterschreiben wollte, fuhr der Stiefel der Queen hernieder, direkt auf die Feder. „Das hättest du dir vorher überlegen müssen! Jetzt wirst du nämlich beide Blätter unterschreiben! „Welche Verpflichtungen dann auf dem leeren Blatt stehen, wird erst nach deiner Unterschrift festgelegt! Wie du siehst, passt da so einiges drauf! Und jetzt unterschreib, bevor ich es mir gänzlich anders überlege!“ Erst jetzt nahm die Gebieterin ihre Stiefelsohle wieder von der Feder und drückte ihn stattdessen in meinen Nacken, so dass sich mein Gesicht direkt über dem Papier befand. Ohne weiter zu überlegen griff ich nach der Feder und unterschrieb das Blankoblatt und den Sklavenvertrag.

Mit teuflischem Gelächter befahl die Herrin ihren beiden Leder-Dominas mich nach draußen, auf den Hof zu bringen. Schmerzhaft wurde ich von den Leder-Herrinen aus dem Thronsaal der sadistischen Göttin gezerrt, nachdem diese uns mit stolzen Schritten voraus geschritten war. Als wir auf dem Hofgelände ankamen erblickte ich ein großes Feuer welches, in einer von Steinen umsäumten Feuerstelle loderte. Mit einem höhnischen Lachen lief die Herrin zu dem Feuer. Als sie hinter einen kleinen Busch griff, holte sie einen Haufen Kleidungsstücke hervor. Mit Entsetzen musste ich feststellen dass es sich hierbei um meine geliebte blaue Bluse, meine weiße Hose und meine weißen Pumps handelte. Und auch meinen Geldbeutel und meine Handtasche konnte ich nun in den Händen der Herrin erkennen. All meine Sachen! Was hatte die göttlich Herrin nur mit meinen Sachen vor? Sarkastisch lachend, sprach sie: „Mit dem Verbrennen deiner Kleider und deiner Papiere wird dein altes Leben ein für alle Mal ausgelöscht. Dein altes Leben wird nun in Rauch und Asche aufgehen, hahahahahaaa!“ Die Queen zog den Reißverschluss meines Geldbeutels auf und schüttelte das klägliche Kleingeld heraus. Mit boshaften Blick sah die Herrin auf mich herab, wobei sie zu mir sprach. „Das ist ja lächerlich! Wenn du erst mal für mich anschaffen gehst, wird deine Geldbüchse voller sein! Wenn du mir da nur mit so ein paar jämmerlichen Münzen ankommst, wirst du die Peitsche spüren!“ Und mit diesen Worten warf die unerbittliche Herrin, meine Kleider und meinen Geldbeutel in die lodernde Feuersbrunst. Zischende Flammen und eine Wolke aus zahllosen Funken gingen auf und ich konnte sehen wie der Stoff meiner blauen Bluse ganz langsam ankohlte und schließlich von dem Feuer verzerrt wurde. Es war ein schmerzhafter Anblick.

Nun war mein Schicksal endgültig besiegelt. Das war die Totalversklavung! Eine bittere Träne der Trauer lief mir über mein Gesicht, dass von den züngelnden Flammen ganz heiß war. Und genau in diesem Moment holte die Herrin einen langen Eisenstab hervor, an dessen Spitze ein breites Metallfalz angebracht war. Dieses Falz hielt sie nun in das Feuer, bis es begann rot zu glühen. Mir wurde Angst und Bange als ich sah, wie die Domina in ihren hohen schwarzen Lederstiefeln auf mich zugeschritten kam und dabei ein sadistisches Lachen ertönen ließ. Was hatte die Herrin nur mit dem Falz vor? Würde mir jetzt die Markierung zum Eigentum gesetzt werden, von dem mir Sklavin Neele erzählt hatte? Ich ahnte, dass genau das passieren würde. Ich müsste jetzt stark sein und die Zähne zusammenbeißen. Schließlich würde mich der Besitz des SM Brandzeichens sehr stolz machen. Es würde mich als Sklavin der Domina ausweisen! Mit strenger Stimme sprach sie zu ihren beiden Lederladies, welche rechts und links von mir standen. „Haltet sie fest und passt auf dass sie nicht rumzappelt!“ Sofort hatten mich die strengen Ladies gepackt und auf den Boden gedrückt, so dass ich mich keinen Zentimeter mehr bewegen konnte. Sekunden später durchfuhr mich ein grauenerregender Schmerz.

Und schon wieder fühlte ich mich der Ohnmacht nahe. Mit dem glühenden Metall hatte mir die Herrin ein Brandzeichen auf die linke Pobacke verpasst. Genüsslich drückte sie mir den Metallfalz tief ins Fleisch. Mein Herz pochte mir bis zum Halse, als die Herrin das Metallfalz wieder von meinem Hinterteil entfernte und die Lederherrinen mich ins Gras fallen ließen. Da lag ich nun. Für den Rest meines Lebens als SM Sklaven-Eigentum der Herrin gekennzeichnet, aber auch stolz nun ganz offiziell das Maso Eigentum der Sado Domina zu sein. „Kettet sie in der Sklavenkarawane an. Die Arbeitssklaven werden sich nun im Steinbruch nützlich machen. Madame Marlene und Lady Thekla müssten bereits bei den Sklaven-Kerkern sein, um die Arbeits-Sklaven aneinander zu ketten. Und jetzt bringt mir dieses wertlose Sklavenstück aus den Augen.“

Mit diesen Worten schritt die Herrin wieder von dannen und verschwand hinter dem großen Eingangstor ihres SadoMaso Anwesens, wo sie nun in Richtung des Pavillons ging. Auf einem großen, auf den Boden aufgezeichneten, Schachbrett, spielten die Sado Ladies gerade Sklavenschach. Die Sklaven waren hierbei die lebenden SM Figuren. Als ich wieder in Richtung der Kerkeranlage gezerrt wurde, hörte ich den Aufruf „Schach matt!“ und Peitschenhiebe einer Domina ertönten. Vermutlich mussten die Verlierer der Peitsche büßen. Ich hoffte inständig darauf, selber nie als SadoMaso Schach-Figur herhalten zu müssen...