Das Sklaven Eigentum der Domina

Sklave E308 ist das BDSM Sklaveneigentum der Domina. Der TPE Sklave der Fürstin, dessen 24/7 SM Sklavenvertrag besagt, dass er dreimal die Woche im SadoMaso Studio, wie auch als Privatsklave am Fürstenhofe für Putzdienste erscheinen müsse und auch das Geld, welches er als TV-Objekt der Fürstin verdiente, abzuliefern habe.

Auch an jenem Tage war er im Domina Privatstudio damit beschäftigt den Roten Salon zu reinigen. Beim Roten Salon handelt es sich um einen großen, in roten Farben gehaltenen Saal welcher der Zusammenkünfte der Damen des Hauses dient und von diesen auch sehr ausgiebig dafür genutzt wird. Auch an jenem Tage hatten sich fünf dominante Damen auf der im barocken Stil gehaltenen Sitzgruppe eingefunden, um dort ihr frivoles Dasein voll auszuleben. Sie waren an jenem Tage von einer Shoppingtour zurückgekehrt und hatten Kartonweise Pumps, High-Heels und Stiefel mitgebracht, die sie nun in vergnüglicher Damenrunde anprobieren wollten. In genau diesem Moment kam der Leibeigene der Herrin, der soeben noch dabei war den Flur sauber zu lecken, am anderen Ende des Roten Salons zur Türe herein.

Unentdeckt von den sadistischen Lustladies schlich er sich hinter einem dicken knallroten Samtvorhang, welcher den Roten SM Fetisch Salon abteilte, an, um einen heimlichen Blick auf das frivole Treiben der dominanten Damenrunde zu werfen. Lautlos hatte er hinter dem Vorhang Platz genommen, um von dort aus die Lust-Herrinen beobachten zu können. An jenem Tage hatten sich fünf Damen im Roten Salon eingefunden, um dort auf frivole Weise den Kauf der neuen Schuhe zu zelebrieren. Fetisch Lady Lisa, Lack Lady Mirelle, Nylonlady Zoe, TS Lady Penelope und Kaviar Lady Abigail waren ganz eindeutig in bester Feierlaune. Mit Champagner stießen sie auf ihren erfolgreichen Schuhkauf an, dass die Gläser nur so klirrten. Als Dienerin war auch Sklavin Julia anwesend. Sie musste den Damen die High-Heels, Pantoletten, Pumps und Riemchenschuhe reichen, welche diese freudig anprobierten und sich gegenseitig vorführten.

Ein lüsternes Zucken durchfuhr das SM Sklaveneigentum als er sah wie Sklavin Julia nackt zwischen den Damen umherkroch und ihnen auf einem silbernen Tablett Leckereien wie frischen Kaviar und prickelnden Champagner servierte. Lüstern sahen die Ladys Trans Penelope zu, als diese auf goldenen High-Heels mit gewaltigen 12cm Absätzen vor ihnen auf und ab stolzierte. Gierig lugte der Leibeigene der Fürstin hinter dem Vorhang hervor und von einer Sekunde auf die andere durchfuhr ein lüsternes Zucken seinen Körper. Ein heiseres Schnaufen drang über seine Lippen als er mit Schweißperlen auf der Stirn zu den Damen hinüberschielte. Durch einen kleinen Spalt zwischen zwei Einzelteilen des roten Vorhangs konnte er hindurchblicken und unentdeckt seiner heimlichen Lust freien Lauf lassen. Immer heiterer wurde die Stimmung der Damen je mehr Champagner floss. Schon bald wurden erste Obszönitäten an den Tag gelegt Trans Penelope und Lack Lady Mirelle tauschten sexistisch heiße Küsse.

Das Sklaven-Eigentum wurde beim Anblick der beiden erotischen Ladys immer gieriger und ungezügelter. Nun begannen auch KV Lady Abigail und Nylonlady Zoe sich gegenseitig die Zungen in den Hals zu stecken und Fetisch Lady Lisa hatte ihre pure Freude damit Sklavin Julia mit heißem Kerzenwachs zu malträtieren. Wimmernd krümmte sich die Sklavin zur Freude der Fetischlady am Boden, während diese begann mit reibenden Bewegungen die hitzige, lustvolle Stimmung noch mehr anzuheizen. Der SM Leibeigene konnte seine Geilheit kaum mehr unter Kontrolle halten. Für einen Moment nur hatte er sich nicht unter Kontrolle. Ein lustvolles Stöhnen drang aus seiner Kehle. Sofort hatten die strengen Damenrunde das geile Stöhnen vernommen. Fetisch Lacklady Mirelle verdrehte verwundert den Kopf, während TS Lady Penelope mit ihrer Zunge über ihren Hals fuhr. „Sag mal Penelope, hast du auch das Geräusch eben gehört? Klang wie ein lustvolles Stöhnen.“ Die SadoMaso Trans Lady schüttelt energisch den Kopf dass die langen dunkelbraunen Haare nur so durch die Luft flogen. „Lass uns da mal nachschauen, ich glaub ich hab da auch was gehört!

Ob uns da jemand heimlich beobachtet?“ Das Herz von Sklave E308 pochte wie wild als er nun sah wie Lacklady Mirelle suchend durch den Raum stiefelte, um die Quelle des unbekannten Stöhnens ausfindig zu machen. Panisch drückte er sich in die hinterste Ecke seines Verstecks und hoffte inständig darauf, dass ihn die Lady nicht finden würde. Doch es war bereits zu spät. Versehentlich stieß das versklavte Eigentum an einen Kerzenständer der hinter dem knallroten Vorhang stand, hinter dem er sich verbarg. Krachend fiel der Kerzenständer zu Boden, die Kerze zerbrach in mehrere Stücke. Mit einem Schlag war seine Tarnung aufgeflogen. „Wen haben wir denn da? Etwa einen kleinen Voyeur?“ Mit einem Griff hatte Lacklady Mirelle den heimlichen Beobachter gepackt und aus seiner Deckung hervorgezogen. „Hier einfach so heimlich spannen. Ich bin ja wirklich mal gespannt was die Herrin dazu sagt. Ich glaube sie wird nicht sonderlich begeistert sein...“
Ohne Gegenwehr ließ sich der auf frischer Tat ertappte Sklave von Lacklady Mirelle abführen und zum BDSM Thronsaal der Fürstin bringen. Der Sklaven Leibeigene E308 zitterte am ganzen Leib als er von der Lady den langen Gang zum fürstlichen Thronsaal entlang geschleift wurde. Nun klopfte Lady Mirelle an die gewaltige Holztüre der Fürstin.

Die machtvolle Stimme der Fürstin ertönte aus dem Inneren des Saales. „Wer ist da?“ „Ich bin es, Lacklady Mirelle. Ich habe gerade ihren Sklaven dabei erwischt, wie er uns heimlich beim frivolen Dinieren beobachtet hat. Er saß hinter dem großen roten Vorhang und hat sich durch ein äußerst lüsternes Stöhnen verraten.“ „Bring ihn herein!“ tönte die Stimme der Fürstin durch die Türe hindurch. Mühevoll drückte Lacklady Mirelle die schwere Türe auf und lieferte den heimlichen Voyeur vor der Herrin ab, die auf ihrem gewaltigen, tiefschwarzen Löwenthron saß und mit einer galanten Handbewegung eine Glocke läutete. Wenige Augenblicke später öffnete sich auch schon die Türe und zwei großgewachsene Direktricen kamen hereingeschritten, um den sündigen Voyeur sogleich nieder zu knebeln, in Handschellen zu legen und in einen kleinen Liegekäfig zu verfrachten, welcher neben dem Thron der Herrin stand. Ein höhnisches Gelächter drang aus der Kehle der Domina: „Darin wirst du bis auf unbestimmte Zeit schmoren!“ Als die Direktricen und Lacklady Mirelle den Thronsaal wieder verlassen hatte, machte es sich die Fürstin mit einem Champagnerglas und einer Schale Weintrauben auf ihrem Thron gemütlich. Hin und wieder warf sie einen flüchtigen Blick auf den im SM Liege-Käfig gefangenen Sklaven, der nun regungslos und zusammengeschnürt dalag und aufgrund des Knebels in seinem Mund auch keinen Mucks mehr von sich geben konnte...

Erst nach qualvollen zwei Stunden erbarmte sich die strenge Domina den Sklaven wieder aus dem Liegekäfig hervorzerren zu lassen. Rabiat packten die Sado Officers in Uniform den Unglückseeligen, warfen ihn auf eine Streckbank, zogen ihm einen E-Play Slip an und fixierten ihn an Händen und Füßen mit Ledermanschetten. Nun konnte seine wahre SM Bestrafung beginnen! „Ab jetzt wird deiner lüsternen Triebhaftigkeit ein für alle Mal Einhalt geboten! Nachdem er einen extremen E-Play Torture der Dominas ausgeliefert war und ihre Strenge durch Elektro-Nippel und Hoden-Folter aushalten musste, befahl die Fürstin ihren SM Direktricen! Legt ihm jetzt den Keuschheitsgürtel an!“ Nachdem ihm der Keuschheitsgürtel angelegt worden war, wurde ihm der Elektro-Mundknebel entfernt und auf ein Zeichen der Herrin hin, packten ihn die beiden Sado Officers und schleiften ihn aus dem Thronsaal heraus. „Bringt ihn zurück zu den Damen in den Roten Salon. Seinem Vergnügen wird stattgegeben! Und jetzt schafft mir diese Kreatur aus den Augen und seht zu dass ihr ihn in den Roten Salon bringt!“ Schlaff ließ sich das Sklaveneigentun hängen, als er von den beiden Direktricen vom Domina-Thron der Herrin gezerrt wurde. Als er durch den langen Gang geschleift wurde ahnte er bereits welch gemeine Strafe ihm nun bevorstand. Als sie im Roten Salon ankamen wurde der Lüstling bereits von der frivolen Damenrunde erwartet. Die Göttinen der Lust saßen noch immer auf der großen Couchgarnitur. Der Champagner floss in Strömen und die Femdom Ladies schienen es bunter denn je zu treiben.

Sklavin Julia wurde von einer Fetisch Diva zur anderen gereicht und musste sich mit ihrer Zunge üben. Sofort war der Sklave sexuell erregt. Mit einem höhnischen Grinsen sah Fetischlady Lisa auf das geile Sklaveneigentum herab, ehe sie eine Erdbeere vor ihm auf den Boden warf und diese mit dem Absatz des High Heels ganz langsam und genüsslich zertrat. „Das gehört zu Deiner Sklavenerziehung und jetzt schön auflutschen!“ Sofort kam der Sklave seiner Aufgabe nach und fuhr sogleich seine Zunge aus um mit dieser die Erdbeermatsche vom High-Heel Absatz der Lady abzulutschen. „Und richtig schön sauber lecken, kleiner Lecksklave! Auch an der Sohle!“ Schmatzend fuhr die Zunge des Putzsklaven über den Absatz der edlen Lady und lutschte die Reste der Erdbeere von der Sohle.
Als nächstes nahm Lack Lady Mirelle einen Schluck von ihrem Champagnerglas. „Und dieser edle Tropfen ist für dich Sklave E308.“ Nun zog die Lady E308 an seinem Halsband zu sich und ließ den Champagner ganz langsam aus ihrem Mund in seinen tröpfeln. Gierig schluckte der Sklave die edlen Tropfen herunter. Immer wilder wurden die heißen Fetisch Spitting Spiele der dominanten Fetischladies und das Sklaven-Eigentum sprühte vor Geilheit.
Auf schmerzhafte Weise musste er jedoch schnell feststellen, dass der Keuschheitsgürtel seine Aufgabe bestens erfüllte. Langsam aber sicher wurde der Anblick der Fetisch Dominas für den zu Keuschheit verurteilten Sklaven zu einer wahren Qual!

So wie seine ungezügelte Lust wuchs, wuchs auch der stechende Schmerz und die Schmerzerziehung nahm kein Ende. Es wurde immer unerträglicher, denn die Geilheit des Sklaven wuchs mehr und mehr ins Unermessliche und konnte keine Befriedigung finden...

Nach zwei Stunden "SadoMaso Erziehung" wurde der Sklave mitsamt seines Keuschheitsgürtels aus dem privaten SM Domina Studio entlassen. Der Sklave ist noch immer im KG verschlossen und die Fürstin ist im Besitz des Schlüssels: Tragezwang bis auf weiteres!