SM Sklaven-Vermietung

Da ich, Sklavin Pia, für meine Domina und Herrin, die Fürstin, stets gewinnbringend sein muss, wurde ich gestern, direkt vom SadoMaso Studio losgeschickt, um mit dem Zug zu einem strengen Dom zu fahren, welcher mich gemietet hatte.

Da dieser elitäre Herr eine ausgesprochene SM Vorliebe für Leder hatte, wurde ich komplett in rotem Leder gekleidet und musste mich auch als devote Leder-Sklavin in der Öffentlichkeit bewegen. Lüsterne Blicke trafen mich von allen Seiten, als ich in meinen hohen roten Lederstiefeln, der knallroten Lederkorsage und dem ebenso roten, knallengen und extrem kurzen Lederrock in den Zug einstieg, welcher mich in die Stadt bringen sollte, in welcher der Dom sein Anwesen hatte.

Als ich am Bahnhof ausstieg und dort wartete, war er noch nicht da. Mein Herz pochte wie wild als ich wenige Meter weiter den dominanten Freiherrn in seinem Land-Rover erblickte. Mit einer galanten Bewegung reichte er mir die Hand und bereits in diesem Augenblick konnte ich seine ausufernde sexuelle Erregung verspüren. Er war großgewachsen, hatte dunkles, lockiges Haar und einen wilden Dreitagebart. Nachdem er sich vorgestellt hatte, wanderte seine Hand an meinem Schenkel entlang und er gab mir einen Klaps auf den Po und sagte „Jetzt gehört du mir Sklavini!“ Als ich neben ihm Platz nahm konnte es losgehen.

Während der Fahrt zu seinem Anwesen spürte ich durchweg die Wärme seiner kräftigen Hand auf meinem Oberschenkel. Doch auf einmal bog er in den nächsten Feldweg ein. Nach einigen Metern brachte er den Wagen zum Stehen. Mit tiefer Stimme befahl er mir auszusteigen und zur Motorhaube zu gehen. Sofort leistete ich seinen Befehlen Folge. Da es an jenem Tag richtig warm war spürte ich die Hitze auf meiner Haut, als er mich entschieden auf die Motorhaube drückte. Ich konnte seine männliche, ungezügelte Kraft spüren, als er mich so niederdrückte.

Mit seinen kräftigen Händen begann er sachte über meinen Lederrock zu fahren. Leise stöhnend befühlte er das Material, salzige Schweißperlen rannen ihm vom Gesicht und ein lüsternes Glänzen lag in seinen Augen. Nun drehte er mich auf der Haube auf den Rücken und hielt mich fest. Dieses seiner immensen Kraft Ausgeliefertsein, machte mich fast ohnmächtig vor heißer Leidenschaft. In diesem Moment pflückte er eine Hand voll Brennnesseln, um sie mir sogleich in meinen Lederslip zu stecken. Zuckend vor Schmerz drang ein kleines Stöhnen aus meiner Kehle. Das Brennen wurde immer stärker, ebenso meine feurige Lust und die lodernde Wärme welche sich pulsierend in mir ausbreitete. Nun fuhr mich der lüsterne Lederfetischist zu seinem Anwesen...

Es wurde ein unvergessliches Leder-Fetisch-Spiel oder bessergesagt ein Leder-Sex-Spiel, welches sich mir wohl für den Rest meines Lebens wie der Schlag einer Lederpeitsche in mein Gedächtnis brennen wird...