Ode an die Fürstin zu Baden-Baden

O Fürstin, Ihre Aura und Eleganz 
entspricht jener einer Adeligen voll und ganz.

Dominanz der authentischen Art,
mit Feingefühl und Ausbeutung gepaart,
erlaubt es Ihnen zu dirigieren,
bestimmen und regieren,
ob laut oder leise,
auf jegliche Weise
herrschen Sie über Ihre Untertanen,
brauchen diese nicht zu ermahnen,
bloss konsequent zu führen,
es heisst: „Gehorchen und parieren!“

Einer stolzen Burgherrin gleich
regieren Sie über ihr Reich,
ihre eindrückliche Haarespracht
steht für ihre Würde und Macht.
Als Burgherrin haben Sie das Recht
zu besitzen jeglichen Knecht,
der Sie – treu ergeben – verwöhnt und verehrt,
tut, was die Fürstin begehrt,
ihr das Leben angenehm zu gestalten weiss
und auf der Gebieterin Geheiss,
alle Arbeiten zuverlässig übernimmt,
und wenn sie es bestimmt,
dass er sie zu beglücken hat,
schreitet er voll Freud zur Tat.

Als unterlegenes, zum Dienen bestimmtes Wesen Mann
weiss er, dass er Ihnen keinen Wunsch abschlagen kann.
Er darf sich und sein Wirken Ihnen schenken,
dafür wird die holde Weiblichkeit ihn lenken,
rund um die Uhr wird die Fürstin das Sagen über ihn haben,
keine Minute, keine Sekunde muss er die Freiheit ertragen.
Selbst in Ihrer Abwesenheit sind Sie da und wirken auf ihn ein,
wird der Sklave doch in Gedanken bei Ihnen sein,
der Respekt und die Hochachtung gegenüber seiner Gebieterin
sitzen tief in ihm drin.

Für der Damenwelt Glück und Zufriedenheit –
dafür ist die männliche Wenigkeit da und bereit.
Seine Würde legt der Mann der Fürstin zu Füssen,
und weiss, sie wird ihm das Leben nicht versüssen,
er gibt sich ihr hin, weil sie verdient,
dass sie bestimmt und er bedient.

So kniet der Mann,
was er am besten kann,
die Beine auseinander und nackt senkt er den Blick,
die Fürstin bestimmt jetzt über sein Geschick,
er schweigt, ist still,
redet bloss, wenn die Gebieterin es will.
Doch darf er auch nicht sprechen, innerlich wird er sich sagen:
„Es lebe die Fürstin zu Baden Baden!“


Die Fürstin ist entzückt über dieses zauberhafte Werk und hat die Veröffentlichung im SM Domina Blog veranlasst.

Vielen Dank im Namen der Fürstin

gez. Madame Sophia von Rottenberger